Zenger Hundeshop
Wissenswertes zu unseren Produkten
Wissenswertes zu Hundebrillen
- Welche Größe brauche ich für meinen Hund?
- Warum nützt meinem Hund eine Brille?
- Wie gewöhne ich meinen Hund an die Brille?
Wissenswertes zur Ziegengold Nahrungsergänzung
Wissenswertes über Halsbänder, Leinen und Geschirr
- Halsbänder für Welpen
- Stoppwürger
- Leinen für Welpen
- Leinen für ausgewachsene Hunde
- Geschirr für Welpen
- Geschirr für ausgewachsene Hunde
Wissenswertes zum Thema „Hundemäntel“
- Wieso braucht der Hund einen Mantel?
- Welcher Hund benötigt einen Mantel?
- Wie setzt man den Mantel ein?
- Wie sollte der Hundemantel gearbeitet sein?
- Worauf sollte beim Material geachtet werden?
- Wie findet man die richtige Größe?
Wissenswertes zum Thema „Ruhen und Schlafen“
Wissenswertes zum Thema „Reise und Transport“
Hundebrillen
1. Welche Größe brauche ich für meinen Hund?
Die Brillenmodelle stehen für die verschiedenen Hunderassen in unterschiedlichen Größen zur Verfügung.
| A | |
| Affenpinscher | mini |
| Afghanischer Windhund | small |
| Airdale Terrier | small |
| Akita | large |
| American Cocker Spaniel | small |
| American Staffordshire Terrier | medium |
| Arabischer Windhund | small |
| B | |
| Barsoi (Russischer Windhund) | small |
| Basenji | mini |
| Basset Artesien Normand | mini |
| Basset Fauve De Bretagne | mini |
| Beagle | small |
| Bearded Collie | medium |
| Beauceron | medium |
| Berger Picard | medium |
| Berner Sennenhund | large |
| Bernhardiner | large |
| Black Russian Terrier | large |
| Bobtail | large |
| Border Collie | small |
| Border Terrier | small |
| Boxer | medium |
| Briard | large |
| Bull Terrier | medium |
| C | |
| Cavalier King Charles Spaniel | small |
| Chihuahua | mini |
| Chinesischer Schopfhund | mini |
| Chow-Chow | large |
| Cocker Spaniel | small |
| Collie kurzhaarig | small |
| Collie langhaarig | medium |
| Coton De Tuléar | mini |
| D | |
| Deutsch Drahthaar | medium |
| Deutsch Kurzhaar | medium |
| Deutsch Langhaar | medium |
| Deutsche Dogge | large |
| Deutscher Schäferhund | medium |
| Dobermann Pinscher | small |
| E | |
| Englischer Setter | medium |
| Entlebucher Sennenhund | medium |
| Eurasier | medium |
| F | |
| Französische Bulldogge | small |
| G | |
| Golden Retriever | medium |
| Gordon Setter | medium |
| Greyhound | small |
| Großpudel | medium |
| Großspitz | medium |
| H | |
| Hovawart | large |
| Husky | medium |
| I | |
| Irischer Setter | medium |
| Irischer Wolfhund | large |
| J | |
| Jack Russell Terrier | mini |
| K | |
| Kleinpudel | small |
| Kleinspitz | mini |
| Komondor | large |
| Kurzhaardackel | mini |
| Kuvasz | large |
| L | |
| Labrador | medium |
| Landseer | large |
| Langhaardackel | mini |
| Leonberger | large |
| M | |
| Malteser | mini |
| Mastiff | large |
| Mastino Napoletano | large |
| Münsterländer | medium |
| N | |
| Neufundländer | large |
| P | |
| Papillon | mini |
| Pekinese | mini |
| Pinscher | mini |
| Puli | large |
| R | |
| Rauhaardackel | mini |
| Rhodesian Ridgeback | small |
| Riesenschnauzer | medium |
| Rottweiler | medium |
| S | |
| Saluki (Wind Hund) | small |
| Schäferhund | medium |
| Schnauzer (Mittelschnauzer) | medium |
| Schwarzer Terrier | large |
| Setter | medium |
| Shih Tzu | mini |
| Staffordshire Bull Terrier | medium |
| T | |
| Tibetischer Terrier | small |
| U | |
| Ungarischer Windhund | small |
| V | |
| Vorstehhund | medium |
| W | |
| Weimaraner | medium |
| Welsh Corgi | mini |
| West Highland White Terrier | mini |
| Whippet | small |
| Wolfspitz | medium |
| Y | |
| Yorkshire Terrier | mini |
| Z |
|
| Zwergpinscher | mini |
| Zwergpudel | mini |
| Zwergschnauzer | mini |
| Zwergspitz | mini |
| Zwergspitz | mini |
2. Warum nützt meinem Hund eine Brille?
Hundebrillen der optimale Schutz gegen UV Strahlen
Die Hundebrille - veterinärmedizinische Indikationen
Seit einigen Jahren sind Hundebrillen nun auch kommerziell erhältlich und stellen keineswegs mehr eine blosse modische Spielerei dar. Die Spezialanfertigung der Brillen in unterschiedlichen Größen und Farbvarianten bieten einen 100% Schutz gegen UVA-, UVB- und UVC Strahlung.
Besonders die äußeren Schichten des Auges wie die Hornhaut (Kornea) und die Bindehaut (Konjunktiva) reagieren - egal ob bei Mensch oder Tier - sehr empfindlich auf UV-Strahlen. Bei Einwirkung von UV-Licht kommt es zunächst zu einer Eintrübung der Hornhaut. Bei diesem Prozess handelt es sich eigentlich um eine Schutzfunktion, also einen natürlichen UV- Filter. Seheinschränkungen sind die Folge. Die Hornhaut ist im Allgemeinen ein recht gut heilungsfähiges Gewebe. Bei anhaltender UV-Belastung halten die Reparaturmechanismen den äußeren Reizen gegenüber aber nicht mehr stand. Gefäßeinwachsungen mit bleibenden Schäden und eine Pigmentierung sind die Folge (Photokeratitis). Mitunter kann es auch zu Verwachsungen der Bindehaut mit der Hornhaut kommen.
Der größte Teil der UV- Strahlung wird durch die Hornhaut absorbiert. Ein Teil der UVB-Strahlen und auch sichtbares Licht dringt allerdings bis zur Linse vor. Durch Eiweißdenaturierung kann es zu Linsentrübungen (Katarakt) kommen, welche nicht regenerierbar sind. Neben zahlreichen anderen möglichen Ursachen einer Kataraktentstehung (genetischer Defekt, Trauma, entzündliche Prozesse, Toxine, Medikamente, radioaktive Strahlung etc.) muss demnach auch der UV- Strahlung eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden.
Der Hund begleitet seinen Besitzer inzwischen zu zahlreichen Freizeitaktivitäten (Bergtouren, Segeln, Motorrad- und Cabriofahrten), so dass der präventive Einsatz von Hundebrillen in diesen Fällen ratsam ist. Ebenso ergibt sich für Lawinen- und Hütehunde ein erhöhtes Risiko eines Augenleidens aufgrund von UV- Strahlung. Denn die Reflektion von UV- Strahlen ist besonders auf Wasseroberflächen, Schnee und sogar hellem Sand zu bedenken (Neuschnee ca. 80-90%, trockener heller Sandstrand knapp 40%).
Neben einer Prophylaxe von Augenschäden ist das Tragen einer Hundebrille auch bei den folgenden Augenerkrankungen zusätzlich zur medikamentösen Therapie als wichtige unterstützende Maßnahme zu bewerten. Die Symptome und auch das Fortschreiten der Erkrankung werden in vielen Fällen deutlich gemindert.
Die Hauptindikation für die Hundebrille stellt die sog. Schäferhundkeratitis (keratitis superficialis chronica, Überreiterkeratitis) dar. Besonders Schäferhunde, Schäferhundmischlinge und Border Collies sind betroffen. Aber auch beim Collie, Hovawart, Dackel und Greyhound wird diese Erkrankung gesehen. Es handelt sich vermutlich um ein erblich bedingtes Autoimmungeschehen, bei dem Abwehrzellen (Antikörper) eines Tieres auf körpereigenes Gewebe - in diesem Fall die Hornhaut - reagieren. Es kommt dann meist vom äußeren Rand ausgehend zu speckig erscheinenden roten Wucherungen auf der Hornhaut. Später wandern dann zusätzlich Pigmentzellen ein und die Hornhaut wird ohne Behandlung nach und nach bis ins Zentrum von dunkelbraunem Pigment durchzogen. Eine deutliche Sehverschlechterung bis hin zur vollständigen Blindheit schließt sich an. In der Regel verläuft diese Hornhauterkrankung ohne Schmerzhaftigkeit für die betroffenen Tiere und wird daher häufig erst spät vom Besitzer bemerkt. Bevorzugt erkranken Hunde im Alter von 3- 5 Jahren und oft fallen dem Besitzer zunächst nur eine entzündete Bindehaut mit einer mehr oder weniger speckig verdickten Nickhaut auf. In den meisten Fällen kommt es im Frühjahr und Sommer, aber auch bei Schnee zu Entzündungsschüben. Es ist nachgewiesen, dass UV- Strahlung zu einem erheblich rascheren Fortschreiten der Hornhautschädigung führt. Die Schäferhundkeratitis ist nicht heilbar, muss lebenslang behandelt werden und es wird abgeraten, die betroffenen Tiere noch in der Zucht einzusetzen.
Inzwischen können auch durch den grauen Star (Katarakt) erblindete Tiere durch eine mikrochirurgische Operation (mit oder ohne Kunstlinse) beim Augenspezialisten wieder Sehvermögen erlangen. Da diese Tiere allerdings nach einer solchen Operation keinen natürlichen Strahlenschutz der Netzhaut durch die körpereigene Linse mehr besitzen, ist auch bei solchen Patienten das Tragen einer Brille (allerdings erst einige Wochen nach der Eingriff) empfehlenswert.
West Highland White Terrier, Pudel und Cocker Spaniel leiden vermehrt an einem trockenen Auge. Zu wenig Tränen werden produziert und die Binde- und Hornhaut sind chronisch gereizt. Diese trockenen Augen sind besonders anfällig für bakterielle Infektionen und die Entstehung von Hornhautgeschwüren. Eine sinnvolle Maßnahme stellt auch hier die rundum geschlossene Brille dar, um eine weitere Reizung z.B. durch Staub, Wind, Sand besonders bei Cabriofahrten zu vermeiden.
Kurznasige Hunderassen wie Pekingese, Shih Tzu, Mops u.a. haben anatomisch bedingt einen stark hervortretenden Augapfel. Im Falle eines eingeschränkten oder fehlenden Sehvermögens kann eine Hundebrille sinnvollen Schutz vor Hornhautverletzungen durch Anstoßen beim Spaziergang bieten.
Bei älteren Hunden lässt gelegentlich die Funktion des Pupillarmuskels nach (sog. Sphinkteratrophie) und diese altersbedingte Unfähigkeit, die Pupille bei Lichteinfall vollständig zu schließen, lässt mehr Licht auf die Netzhaut treffen. Einige dieser Patienten scheinen geblendet zu sein und zeigen ein lichtscheues Verhalten. Auch hier kann eine Brille eventuell Abhilfe schaffen.
Tierärztliche Praxis für Augenheilkunde
Vera Neun
83064 Raubling b. Rosenheim
www.tieraugenaerztin.de
3. Wie gewöhne ich meinen Hund an die Brille?
- Kaufen sie nur ein Produkt, welches Schutz vor den schädlichen UV-Strahlung garantiert.
- Nehmen sie sich unbedingt genügend Zeit, um die richtige Grösse auswählen zu können.
- Nicht jeder Hund wird die Brille von Anfang an widerstandslos tolerieren. Trainieren sie mit ihm das Tragen der Brille in kleinen Schritten aufbauend.
- Riemen optimal einstellen und bei jedem Anziehen korrekten Sitz überprüfen.
- Die der Anatomie des Hundeschädels optimal angepasste Hundebrille wird von den meisten Hunden nach einer Eingewöhnung problemlos getragen. Es ist ratsam, den Hunden die Brille zunächst nur für einige Minuten und bei starkem Sonnenlicht aufzusetzen, da die Tiere den Wegfall des blendenden Lichtes als angenehm empfinden und somit gleich eine positive Assoziation mit dem Tragen der Brillen haben. Ebenso können die Gläser anfangs entfernt werden und die Gewöhnung nur mit dem Brillengestell erfolgen.
Wissenswertes über Halsbänder, Leinen und Geschirr
In der Anfangsphase sollte man immer ein verstellbares und vor allem leichtes Halsband bevorzugen, damit sich der kleine Kerl zunächst an das ungewohnte Halsband gewöhnt, und es nicht als Störfaktor empfindet.
Also für kleine Rassen die Größe S oder XS, für größere Rassen die Größe M. Sobald der Welpe den Halsumfang für die nächste Halsbandgröße erreicht hat, sollte man wechseln.
Nun kann man die Halsbänder breiter wählen, jedoch ist darauf zu achten, dass der Hund beim Schnüffeln nicht durch eine zu große Schnalle behindert wird. Je breiter das Halsband, desto größer die Schnalle.
Das Halsband sollte zwei Halswirbel bedecken, damit Kehlkopf, Luftröhre und Halswirbelsäule optimal geschützt werden. Wenn das Halsband zu schmal ist, kann es zu Verletzungen im Kehlkopfbereich, oder im Extremfall zu Fehlstellungen der Wirbelsäule führen.
Wenn man dies alles berücksichtigt, wird man den goldenen Mittelweg finden.
So ein Halsband eignet sich besonders für langhaarige Hunde, da sich keine Haare in den Verschlüssen fangen können.
Der Stoppwürger ist ein Sicherheitshalsband, das den Vorteil besitzt, dass man es schnell über den Kopf ziehen kann, wenn der Hund schwimmen, oder im Unterholz stöbern will, da es für das Tier leicht zur Gefahr werden kann.
Für die ersten Wochen sollte man auf das leichteste Modell achten.
Bei der Erziehung des Welpen ist nach der Stimme die Leine das wichtigste Hilfsmittel.
4. Leinen für ausgewachsene Hunde
Hier kann man für jeden Einsatzbereich die richtige Auswahl treffen. Hier gibt es eine riesige Auswahl in Leder; ob edel in den klassischen Farben braun oder schwarz, oder trendy in allerlei modischen Farbvarianten, ob mit oder ohne Strasssteinchen, den Geschmäckern sind keine Grenzen gesetzt.
Für Aufenthalte in Feld, Wald und Wiese, sowie für Wasserratten ist Nylonmaterial am robustesten, da leicht per Hand zu waschen und an der Luft zu trocknen. Zudem gibt es Materialien, die einen reflektierenden Sicherheitsfaden eingewebt haben, und somit bei Dunkelheit und schlechter Sicht die Sicherheit des Gesehenwerdens sehr stark erhöhen. Aber in welcher Ausführung auch immer, für das optimale Hundeverständnis kommt immer zuerst die Stimme und dann die Korrektur über die Leine.
Hat der Youngster noch nicht viel Gewicht, kann er durchaus ein gut sitzendes Geschirr tragen. Jedoch ist es eher für längere Spaziergänge als Unterstützung gedacht. Für die Ausbildungsphase ist ein Halsband nicht zu ersetzen!
6. Geschirr für ausgewachsene Hunde
Ein Geschirr entlastet Hals- und Rückenmuskulatur des Hundes. Für sportliche Aktivitäten wie z.B. Radfahren mit dem Hund ist das Geschirr ein Muss. Allerdings ist vom Gebrauch eines Geschirrs bei Hunden, die massiv ziehen abzuraten, da dem Hundebesitzer die Möglichkeit einer schnellen Einwirkung fehlt.
Wissenswertes zum Thema „Hundemäntel“
1. Wieso braucht der Hund einen Mantel?
Welcher Hund verlässt verläßt freiwillig sein geschütztes Plätzchen bei Regen, Wind und Kälte?
Es ist nun mal so, der moderne Familienhund lebt in einer angenehm temperierten Wohnung, in der Durchschnittstemparaturen von 18 bis 22 Grad herrschen. Draußen sind es in der kalten Jahreszeit aber plus 5 Grad bis minus 5 Grad und darüber. Dem Hund werden dabei Temparaturunterschiede von 15 bis25 Grad und mehr zugemutet. Diese vom Menschen vorgegebenen Lebensumstände erfordern bei manchen Hunden Schutz vor Regen, Kälte und Nässe, damit beim Vierbeiner keine Nieren- und Erkältungskrankheiten auftreten.
2. Welcher Hund benötigt einen Mantel?
- Welpen die im Herbst zur Welt gekommen sind
- Hunde, die eigentlich in wärmeren Regionen leben und deren Fellstruktur für kalte Temperaturen ausgelegt sind
- Ältere Hunde, die an Gelenkserkrankungen leiden
- Hunde, denen nach dem Scheren das Wasser abweisende Deckhaar fehlt, sollten das ganze Jahr über mit einem Regenmantel vor Nässe geschützt werden
- Der sportliche Hund: Aus der Wohnung ins Auto, dann auf den Hundeplatz. Bei Wartezeiten zwischen und nach Trainingseinheiten sollte die Muskulatur warm gehalten werden, um Verletzungen zu vermeiden
Der Hundemantel ist also nicht nur modisches Zubehör, sondern auch Schutz.
3. Wie setzt man den Mantel ein?
Beim Verlassen der Wohnung der Wohnung in die Kälte oder Regen wird der Mantel angezogen, damit das Tier sich besser akklimatisieren kann. Beim Spielen und beim Training wird der Mantel ausgezogen, damit kein Wärmestau entsteht. Erst wenn sich der Hund abgekühlt hat, wird der Mantel wieder angelegt.
4. Wie sollte der Hundemantel gearbeitet sein?
Der Bauchbereich sollte durch die Unterseite des Mantels so gut wie möglich geschützt sein. Im Nacken sollte der Kragen eine kleine Öffnung aufweisen, damit der Ring am Halsband bequem durchgezogen werden kann. So kann man den Kragen des Mantels nach vorne ziehen und schützt somit den Kopf und Nacken vor Nässe.
5. Worauf sollte beim Material geachtet werden?
Es werden unterschiedliche Stoffe für Obermaterial und Innenfutter verwendet. Die Auswahl richtet sich also nicht nur nach Trend und Farbe, sondern vor allem dem Verwendungszweck. Die Fellbeschaffenheit muss besondere Berücksichtigung finden. Für Hunde mit dichtem Fell genügt ein dünnes Innenfutter, wogegen bei wenig Fell auf möglichst wärmendes Innenfutter geachtet werden muss.
Vor allem sollte man darauf achten, dass die empfindliche Nierenpartie geschützt wird, und der Mantel auch bei Bewegung diesen Bereich abdeckt.
6. Wie findet man die richtige Größe?
Man misst vom Hals bis zum Ansatz der Rute. Ebenso den Hals- und Brustumfang.
Wissenswertes zum Thema „Ruhen und Schlafen“
Grundsätzlich sollte man Zugluft, sowie direkte Nähe zu Heizung oder Stereoanlage / Lautsprechern und Fernseher meiden.
Die Auswahl an Liegeplätzen ist unwahrscheinlich groß und kann jedem Ambiente Ihrer Wohnung angepasst werden. Die gängigen Formen sind Matratzen, Betten oder Sofas mit Umrandung, Liegemöbel, oder, praktisch für unterwegs, Liegedecken.
Eine Matratze hat den Vorteil, dass sich der Hund bequem ausstrecken kann, ohne irgendwo eingeschränkt zu sein. Allerdings besteht eher die Gefahr durch Zugluft. Deshalb sind Hundekinder und ältere Semester in einem Hundebett besser geschützt.
Beim Füllmaterial sollte darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertiges Material handelt, umso formbeständiger und langlebiger ist das Produkt.
Außerdem wird Liegeschwielen vorgebeugt.
Die Ränder eines Bettes oder Sofas müssen so gearbeitet sein, dass sich der Hund auch auf den Rand legen kann, ohne dass der Bettenrand hinterher platt gedrückt ist. Außerdem braucht es auch eine gewisse Formstabilität, da viele Hunde beim Schlafen oder Dösen gerne bequem den Kopf auf den Rand legen.
Erhöhte Liegeflächen wie Lederbetten, Rattanschlafplätze oder Betten mit Holzeinfassung haben den Vorteil, dass der Schlafplatz Ihres Lieblings immer gleich bleibend temperiert ist. Temperaturschwankungen am Fußboden wirken sich nicht auf die Liegefläche aus.
Ideal für unterwegs, z.B. als Schutz auf kalten Fliesenböden.
Wissenswertes zum Thema „Reise und Transport“
Eine Reise mit Hund oder Katze ist mit dem richtigen Zubehör und etwas Training für alle Beteiligten stressfrei und entspannt.
Wenn sich das Tier beim Transport sicher und geborgen fühlt, spielt es keine Rolle ob es durch die Stadt getragen, im Auto gefahren, oder im Flugzeug auf die Reise geht. Dazu sollte man eine gewissse Eingewöhnungszeit einplanen, in der sich Ihr Liebling mit dem jeweiligen Transportbehälter vertraut machen kann. Es spielt keine Rolle, ob Tasche, Box oder Stroller, erst wenn das Tier sich freiwillig hineinlegt und auch liegen bleibt, wird die Reise oder der Transport für beide Beteiligten zum Vergnügen. Mit Übung, Geduld und Belohnung kann man alles erreichen.
Für kleine Hunde oder Katzen als besonders praktisch bietet sich die angebotene Drei-in-eins- Lösung an. Es umfasst Schultertasche, Autobox und Hundebuggy.
Die Box kann sowohl über die Schulter getragen werden, als auch im Auto mit dem Sicherheitsgurt verbunden, oder als Aufsatz mit dem Fahrgestell durch die Stadt kutschiert werden.
Geeignet für kleine Rassen wie: Toy Pudel, Chihuahua, Malteser, Yorkie, Jack Russell, Shi Tzu, Zwergdackel.
Für den Transport im PKW empfiehlt sich eine faltbare Transportbox mit Stahlrahmen, die das Tier vor verschobener Ladung schützt und den gesetzlichen Anforderungen zur Unterbringung im Auto Rechnung trägt. Ideal und für jeden Kombi zu nutzen sind Boxen, die sich sowohl von oben als auch von der langen und kurzen Seite öffnen lassen.
Boxengröße 53 x 38 x 38 cm z.B. für Border Terrier, Westhighland Terrier, Dackel
Boxengröße 67 x 46 x 53 cm z.B. für Beagle, Pinscher, King Charles Spaniel, Pudel
Boxengröße 91 x 61 x 69 cm z B. für Border Collie, Dalmatiner, Labrador, Stafford
Boxengröße 107 x 74 x 71 cm z.B. für Ridgeback, Berner Sennenhund, Rottweiler
Wissenswertes zur Ziegengold Nahrungsergänzung
Die Gesundheit ist es wert! Ziegenkolostrum – das biologische Gold
Kolostrum, auch Vormilch genannt, ist eines der ältesten und außergewöhnlichsten Lebens- und Nahrungsmittel, dass in der Natur zu finden ist. Es ist so alt wie die Mutterschaft, denn Kolostrum ist die Milch eines Säugetieres für das Neugeborene in den ersten 24 bis 72 Lebensstunden. Die Inhaltsstoffe kommen in solch hohen Konzentrationen in keinem anderen Naturprodukt vor.
Glücklicherweise sind die zahlreichen Immunfaktoren im Ziegenkolostrum von einer Spezies auf die andere übertragbar. Das bedeutet, dass das Kolostrum von Ziegen mit seinen Immunstoffen auch für unsere Hunde und Katzen von sehr großem Nutzen ist.
Von Tierheilpraktikern und naturheilkundlich orientierten Ärzten erfolgreich eingesetzt und empfohlen!
Taschie: Eine Hündin mit stark gerötetem Ausschlag und Juckreiz. Sie hat eine Behandlung hinter sich, in Ziegengold-Fellshampoo gebadet und Immunkapseln erhalten. Der Juckreiz hat soweit aufgehört und Pickelchen muss man jetzt mit der Lupe suchen.
Irko: Eurasier. 10 Jahre alt. Übergewichtig. Starke Hinterhandprobleme. Behandlung : Homöopathisches Schmerzmittel und Ziegengold-Gelenkkur. Nach fünf Tagen musste er wieder an die Leine, weil er wieder zu viel am rumhopsen war.
4jährige Katze mit Leckekzem: Die Kätzin war am ganzen Bauch komplett kahl und hatte massiven Juckreiz. Allein durch das Ziegengold-Kolostrum ( Immunkapseln ) ist dieser Juckreiz komplett verschwunden und die Haare wachsen wieder nach.
Idefix: Westie. 12 Jahre alt. Vom Tierarzt mit seiner Allergie schon aufgegeben. Der spritze nur noch Cortison. Behandlung durch Homöopathie und Ziegengold-Immunkapseln, Ziegengold-Fellshampoo und Idefix haben wir damit schon das Leben um ein Jahr verlängert.
Moritz: Appenzeller: Gelenkproblem an der vorderen Zehe. Besitzer standen den Immunkapseln völlig skeptisch gegenüber; hat die Ziegengold-Immunkapseln dennoch bekommen. Gelenkproblem hat sich gegeben.
2jährige Katze mit starkem Juckreiz und Haarausfall (sog. Leckekzem)
Diese Katze wurde mir mit total kahlem Bauch vorgestellt. Teilweise waren diese Stellen schon ganz wund. Sie hatte leider schon sehr viel Bekanntschaft mit der Schulmedizin gemacht. Sie war total vergiftet, erschöpft, kein Lebenswillen mehr, in sich gekehrt. Keiner konnte sie mehr zum spielen animieren. Ich beschloss sie erstmal zu entgiften. Nach der Entgiftung bekam sie Ziegengold-Immunkapseln und was passierte, sie veränderte sich innerhalb von zwei Wochen. Sie spielt wieder, der Juckreiz ist weg, das Fell wächst wieder.
Arry , Boxerrüde, 10 Jahre alt mit schwerer Arthrose in der Hinterhand, konnte kaum noch Gassi gehen, Treppen steigen und nicht mehr ins Auto springen. Nach einer 14-Tages Ziegengold-Gelenkkur in Verbindung mit dem Ziegengold-Gelenkbalsam: Der Hund war wie ausgewechselt. Er lebte förmlich auf und sprang wieder begeistert ins Auto, damit er auch ja zum einkaufen mitgenommen wird.....
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